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Oberflächenbearbeitung PDF Drucken E-Mail

Bearbeitung und Veredelung von Oberflächen durch


Prägepolieren

Prägepolieren, auch Oberflächenfeinwalzen genannt, ist ein Verfahren, mit dem spanend bearbeitete Werkstücke aus umformbaren Werkstoffen mit Hilfe von mehreren gehärteten und feinstbearbeiteten Walzkörpern unter einer werkstoffabhängigen Walzkraft zur Verbesserung der Oberflachengüte, der Maßhaltigkeit und Festigkeitseigenschaften abschließend bearbeitet werden.

Schematische Darstellung: 

 

 

Fertigungsmöglichkeiten:

Rolldurchmesser: max. Ø 80 mm

 


Schleifen (spitzenlos)

Das Außenrundschleifen wird überwiegend zur Bearbeitung rotationssymmetrischer Werkstückkonturen eingesetzt und untergliedert sich nach der Art der Werkstücklagerung und den Hauptvorschubrichtungen.

Beim Spitzenlosschleifen wird das Werkstück auf seinem Umfang gelagert und durch die Schleif- bzw. Regelscheibe angetrieben.

Fertigungsmöglichkeiten:

Durchmesser: max. Ø 60 mm
Länge: max. 200 mm

 


Finishing

Beim Superfinish-Schwingschleifen handelt es sich um ein Feinstbearbeitungsverfahren, bei dem eine Verbesserung der geometrischen Form der Werkstücke in Richtung der Mantellinie und in Umfangsrichtung erreicht wird. Die Vorteile des Verfahrens sind die verminderte Oberflächenrauhtiefe und der hohe Traganteil der Werkstückschäfte.

Fertigungsmöglichkeiten:

Durchmesser: max. Ø 120 mm

 


Verchromen, Nitrieren, Brünieren

Es stehen mehrere Techniken zur Beschichtung von Metallen zur Verfügung.
Ziel ist es, die Oberflächen der bereits bearbeiteten Werkstücke zu veredeln.

Dieses Arbeiten werden durch erfahrende Kooperationspartner ausgeführt.

Fertigungsmöglichkeiten:

auf Anfrage

 

 

 

 
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