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Bild freundlicherweise zur Verfügung gestellt von www.gildemeister.com
Drehen ist ein spanendes Verfahren zur Herstellung von rotationssymmetrischen Werkstücken. Durch die hohe Flexibilität des Fertigungsverfahrens Drehen kann es von der Prototypen- bis zur Großserienfertigung wirtschaftlich eingesetzt werden. Bei der Automaten- und NC-Bearbeitung können während des Bearbeitungsvorgangs mehrere Werkzeuge gleichzeitig im Eingriff sein, um so die Fertigungszeiten zu reduzieren bzw. das Zeitspanungsvolumen zu steigern.
Fertigungsmöglichkeiten:
Konventionelles Drehen
- Spindelbearbeitung auf konventionellen bzw. zyklengesteuerten Drehmaschinen
- Spindellänge: bis 6.000 mm
- Spindelbohrung der Drehmaschinen: bis Ø 130 mm
- max. Werkstückdurchmesser bei Spannfutterbearbeitung: bis Ø 400 mm
Automatendrehen
- Mehrspindelautomaten von Ø 14 mm bis Ø 63 mm von Stange
- Einspindelkurvenautomaten von Ø 5 mm bis Ø 64 mm von Stange
- Endenbearbeitungsautomaten bis 650 mm maximale Teilelänge
CNC-Drehen
- Zwei- bis Achtachsen CNC-Maschinen
- Spannfutterbearbeitung bis Ø 250 mm
- Spannzangenbearbeitung bis Ø 65 mm
Komplettbearbeitung
- Bearbeitung von komplexen Werkstücken
- CNC-Kombinationsdrehmachinen mit X-, Y-, Z- und C-Achse
- Rückseitenbearbeitungseinheit
- Stangenbearbeitung bis Ø 65 mm
 Fotos: Takisawa, geliefert von Firma Lerinc Werkzeugmaschinen & Automation GmbH
Werkstoffe:
- Edelstahl
- Automatenstahl
- Edelbaustahl
- C-Güten
- NE-Metalle
- Kunststoffe
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